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Forge

Forge ist kein weiterer KI-Codeeditor!

Forge ist die Analyse-, Wissens- und Kontrollschicht zwischen Projekt und KI.

KI kann erstaunlich gut programmieren. Doch sie hat ein grundsätzliches Problem: Sie kennt dein Projekt meist nur so gut wie den Ausschnitt, den sie gerade sehen darf.

Forge setzt genau dort an.

Forge analysiert dein Projekt, erfasst seine Struktur und baut daraus eine eigene, dauerhaft nutzbare Wissensgrundlage auf. Dateien, Klassen, Funktionen, Methoden, Importe, Aufrufe und weitere Zusammenhänge werden nicht einfach bei jeder neuen Frage wieder vergessen.

So entsteht zwischen deinem Projekt und einer KI eine eigene Schicht, die analysiert, Wissen bewahrt und kontrolliert, wie KI mit deinem Projekt arbeiten darf.

Und dabei entscheidest du selbst, ob du überhaupt mit einer KI arbeiten möchtest – und wenn ja, mit welcher.

Was kann Forge?

Dein Projekt wird zu Wissen

Öffne ein Projekt und lass Forge seinen aktuellen Stand erfassen und analysieren.

Danach kannst du Fragen direkt zu deinem eigenen Code stellen:

- Wo wird eine Funktion verwendet?
- Welche Module hängen zusammen?
- Wo befindet sich eine bestimmte Klasse?
- Welche Funktionen rufen eine andere Funktion auf?
- Wie läuft ein Vorgang durch das Projekt?
- Welche Aufgabe übernimmt eine Komponente?

Forge versucht solche Fragen zunächst aus seinem lokal erzeugten Projektwissen und den tatsächlich erkannten Zusammenhängen zu beantworten.

Wo dieses Wissen nicht ausreicht, soll Forge nicht einfach überzeugend klingende Antworten erfinden. Stattdessen kann – wenn du es möchtest – eine KI hinzugezogen werden.

Erst wissen. Dann fragen.

Forge erinnert sich an die Arbeit

Projektwissen und projektbezogene Gesprächskontexte können erhalten bleiben.

Forge und verwendete KI-Systeme verfügen dabei über getrennte Chatverläufe. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welcher Assistent welchen Kontext besitzt, ohne unterschiedliche Gespräche einfach miteinander zu vermischen.

Du arbeitest also nicht bei jeder Sitzung wieder mit einem völlig fremden Assistenten vor einem unbekannten Projekt.

Du arbeitest weiter.

Arbeiten, ohne ständig das Werkzeug zu wechseln

Forge bringt Werkzeuge zusammen, die bei der Arbeit an einem Projekt immer wieder gebraucht werden.

Projektverwaltung, Projektanalyse, lokales Wissen, Chat, Editor, Diff, projektweite Suche, Terminal, Prompt-Verwaltung und KI-Werkzeuge befinden sich in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung.

Zusätzlich können einzelne Dateien, mehrere Dateien, Verzeichnisse oder größere Projektbereiche gezielt für eine KI-Projektanalyse ausgewählt werden.

Die KI bekommt damit nicht automatisch alles.

Du entscheidest, was für die jeweilige Aufgabe relevant ist.

Heute Python. Die Architektur denkt weiter.

Forge unterstützt in der aktuellen Version die Analyse von Python-Projekten.

Die Erkennung und Auswertung von Dateien, Klassen, Funktionen, Methoden, Importen, Aufrufen und weiteren Codebeziehungen ist derzeit auf Python ausgelegt.

Forge wurde jedoch modular aufgebaut. Weitere Programmiersprachen können künftig durch zusätzliche Analyse- und Sprachmodule ergänzt werden, ohne dafür das grundlegende Forge-System neu entwickeln zu müssen.

Heute Python. Morgen mehr.

Wie arbeitet Forge mit KI?

Du entscheidest, ob – und mit welcher KI

KI ist für Forge ein Werkzeug und nicht das Fundament des Systems.

Du entscheidest selbst, ob du überhaupt eine KI einsetzen möchtest. Und wenn du eine verwendest, entscheidest du auch, welche.

Die KI-Anbindung ist modular aufgebaut und ermöglicht sowohl die Arbeit mit Online-Diensten als auch mit lokalen KI-Systemen.

Forge selbst bleibt dabei die Schicht zwischen deinem Projekt und der gewählten KI.

Die KI kann wechseln.

Dein Projektwissen bleibt bei Forge.

Große Projekte müssen nicht in einen einzigen Prompt passen

Ein umfangreiches Projekt kann schnell mehr Informationen enthalten, als sinnvoll in einer einzigen KI-Anfrage verarbeitet werden können.

Forge behandelt größere KI-Aufgaben deshalb nicht einfach als einen gigantischen Prompt. Umfangreiche Analysen können in kleinere, kontrollierbare Arbeitsaufträge aufgeteilt und schrittweise an die KI übergeben werden.

So bekommt die KI gezielter das Material, das sie für den jeweiligen Arbeitsschritt benötigt, statt unnötig große Datenmengen auf einmal verarbeiten zu müssen.

Das reduziert überflüssigen Kontext und hilft dabei, bei umfangreichen Projekten mit Token- und TPM-Grenzen von KI-Anbietern umzugehen.

Nicht alles auf einmal zur KI schicken. Sondern genau das, was sie als Nächstes braucht.

Wie behältst du die Kontrolle?

Du bestimmst, was eine KI darf

Eine KI auf echten Quellcode loszulassen sollte keine Vertrauensübung sein.

Deshalb besitzt Forge ein eigenes Rechte- und Kontrollsystem für den Zugriff auf Projekte und Werkzeuge.

Du bestimmst, welche Möglichkeiten freigegeben werden und wie weit eine KI in deinem Projekt arbeiten darf.

Änderungen können vor dem Speichern im Diff kontrolliert werden. Backups und Sicherheitsmechanismen helfen dabei, den bestehenden Projektstand zu schützen.

Damit wird aus:

„Ich hoffe, die KI macht nichts kaputt.“

ein wesentlich angenehmeres:

„Zeig mir erst einmal, was du vorhast.“

Gib deiner KI Regeln für dein Projekt

Nicht jedes Projekt soll gleich behandelt werden.

Deshalb verwaltet Forge projektbezogene Prompts und Vorgaben zentral. Dazu gehören unterschiedliche Prompt-Typen für System, Benutzer, Sicherheit, Projekt und Aufgaben sowie eigene Projektprompts.

Damit kannst du einer KI nicht nur Code zeigen, sondern ihr auch den Rahmen geben, in dem sie mit diesem Projekt arbeiten soll.

Konventionen, Projektinformationen, Arbeitsregeln und besondere Vorgaben müssen dadurch nicht bei jeder Unterhaltung wieder von vorne erklärt werden.

Forge kontrolliert damit nicht nur, was eine KI sehen und tun darf, sondern auch, unter welchen Regeln und auf welche Weise sie mit deinem Projekt arbeitet.

Für wen ist Forge?

Forge richtet sich an Entwickler, die KI nutzen möchten, ohne dabei die Kontrolle über ihr Projekt abzugeben.

An Menschen, die nicht bei jeder Frage wieder Dateien zusammensuchen und einem neuen Chat erklären möchten, wie ihr Projekt aufgebaut ist.

An Entwickler, die selbst entscheiden möchten, ob sie eine KI verwenden, welche KI sie verwenden, welche Informationen sie bekommt und was sie in einem Projekt tun darf.

An Menschen, die auch mit größeren Projekten arbeiten und einer KI nicht einfach möglichst viel Code in einem einzigen Prompt vor die Füße werfen möchten.

Und an alle, denen ein freundliches „Das sollte funktionieren“ einer KI nicht genügt, wenn es um ihren eigenen Code geht.

Forge versucht nicht, den Entwickler aus dem Entwicklungsprozess zu entfernen.

Forge gibt ihm ein Werkzeug, mit dem er KI kontrolliert und sinnvoll in diesen Prozess hineinholen kann.

Y:0 Forge

Forge ist kein weiterer KI-Codeeditor.

Forge ist die Analyse-, Wissens- und Kontrollschicht zwischen deinem Projekt und der KI.

Du entscheidest, welches Projekt Forge analysiert.
Und du entscheidest, ob du überhaupt und mit welcher KI du arbaeitest.

Du entscheidest, was eine KI zu sehen bekommt.
Du entscheidest, was sie tun darf.

Damit deine KI nicht nur Code sieht.
Sondern weiß, worum es geht.

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